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Hufmaipilz

Tipp  
Pilze bestimmen Huf-Maipilz, Maipilz, Mairitterling


Huf-Maipilz (essbar)  Calocybe gambosa [Tricholoma gambosum, T. georgii]
Im Jugendstadium kann der Maipilz mit dem giftigen Ziegelroten Rißpilz verwechselt werden.

Pilze bestimmen Der fleischige Hut, der 5 bis 10, selten auch bis 14 cm breit wird, ist in der Jugend hoch gewölbt; wenn er sich aber ausbreitet, verbiegt er sich meist, wird oft hufförmig, höckrig und grubig. Er ist weiß, weißgelb oder tongelb, glatt, im Alter rissig und blassend; der anfangs eingerollte Rand ist schwach filzig.

Pilze bestimmen Die dünne Oberhaut lässt sich schwer abziehen. Das weiße zarte Fleisch wird 1 cm dick. Die weißlichen, schmalen Blätter stehen dicht, sind zart und brüchig, am Stiele ausgerandet oder mit einem herab laufenden Zähnchen angeheftet. Sie sind mit kürzeren Blättchen gemischt und etwas gegabelt.

Pilze bestimmen Bei Verletzung und Druck bleiben sie unveränderlich weißlich. Der voll, feinfasrige Stiel wird bei einer Höhe von 5 bis 9 cm 1 bis 2,5 cm dick. Er ist weiß, am Fuße gelblich, zartflockig und festfleischig. Der Geruch ist kräftig mehlartig, der Geschmack angenehm. Wie sein Name besagt, erscheint der Huf-Maipilz bereits im Mai (und Juni) auf Wiesen, in Gärten, an Wegen und Waldrändern.   Ende April bis Juni  Quelle: Pilze der Heimat I von E. Gramberg


 

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Bitte beachten Sie, alle Infobeiträge über Pilze und deren Genießbarkeit dienen ausschließlich der allgemeinen Weiterbildung und der Darstellung alter Literatur. Es können Fehler bei der Kategorisierung als Gift- oder Speisepilz vorkommen.





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  RotkappePilze: Sammel-Anfänger
online Pilzbuch für Anfänger
Beton, Betonstein, Betonpflaster, Terrasse Anfänger sollten sich bei der Pilzbestimmung und beim Sammeln der Pilze zuerst auf ganz wenige Pilze beschränken und dann langsam Stück für Stück eine neue Pilzart in ihr Repertoire aufnehmen.
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die wichtigsten Speisepilze

Beton, Betonstein, Betonpflaster, Terrasse Wer am Anfang nur wenige Pilze findet, der tut sein Pilzgericht halt mit gekauften Pilzen aufstocken, das ist immer noch besser, als einen Giftpilz zu erwischen.

Beton, Betonstein, Betonpflaster, Terrasse Kaufe dir ein Pilzbuch in Taschenformat, welches du bei Wanderungen im Wald immer dabei hast und versuche die Pilze am Wegesrand mit dem Pilzbuch zu bestimmen, die du findest - essbare, wie ungenießbare.

Beton, Betonstein, Betonpflaster, Terrasse So lernst du dein Auge zu schulen und auf Details der Pilze zu achten, ob es etwa Röhren- oder  Blätterpilze sind, wie die Krempe beschaffen ist, oder wie ein Pilz im Jugend- oder Altersstadium aussieht.

sehr giftig! Grüner KnollenblätterpilzBeton, Betonstein, Betonpflaster, Terrasse Ich denke, du solltest vor allem zuerst die sehr giftigen Pilze kennen, wenigstens aus dem Pilzbuch und wissen, wie sie genau zu bestimmen sind. Beton, Betonstein, Betonpflaster, Terrasse
Giftpilze

Beton, Betonstein, Betonpflaster, Terrasse Beispiel: um einen Grünblättrigen Schwefelkopf [giftig] genau von einem Rauchblättrigen Schwefelkopf [essbar] oder Stockschwämmchen [essbar] zu unterscheiden, koste ich vorsichtig die zuletzt genannte Arten kurz vor Ort - sollte sie wirklich mal bitter schmecken, dann wäre es die giftige Art. Nach meinem Wissensstand gibt es bei diesen stockschwammartigen Baumpilzen nur diesen einen giftigen, bitteren Schwefelkopf.


Stockschwämmchen essbarBeton, Betonstein, Betonpflaster, Terrasse Wenn du also über die Giftpilze genauer Bescheid weißt, dann lerne die schmackhaften Pilzarten kennen und sammle davon wie schon gesagt erst die Pilzarten, bei denen du ganz sicher bist.

Beton, Betonstein, Betonpflaster, Terrasse Mit de Zeit kannst du dann immer mal wieder neue Speisepilze in dein Repertoire aufnehmen, wobei ich eben mit bedacht von "schmackhaften Pilzen" schrieb und damit schmackhafte, essbare Pilze meinte. Ich habe mit schon bei so manchem Experiment mit angeblich gut schmeckenden Pilzen [etwa viele Täublinge] eine ganze Pilzmahlzeit geschmacklich verdorben.