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botanisch:
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Porenpilze
Lamellenpilze
Champignons
Waldfreund, Waldfreundrübling
Waldfreund (essbar) Collybia dryophila
er 3 bis 5, selten bis 7 cm breite, weiche, sehr
dünnfleischige Hut ist weißlich-ockerfarben mit dunkler Mitte oder bräunlich;
trocken wird er blasser und bekommt mitunter Querrisse. Der Rand ist oft
dunkel durchfeuchtet.
Jung erscheint der Hut gewölbt, später flach oder
vertieft, schwach gebuckelt und meist wellig verbogen. Die dicht stehenden,
schmalen Blättchen stehen frei, sind weißlich, im Alter gelblich und
geschlängelt.
Der glatte Stiel ist weißlich, hellbraun oder gelbrötlich, am
Grunde rotbraun oder braun. Er wird 3 bis 8 cm lang, 3 bis 6 mm dick, ist röhrig und weich, aber etwas zäh.
Geruch und Geschmack sind nicht besonders
angenehm. Man findet ihn von Mai bis Oktober in Wäldern, auf Heiden und
Grasplätzen.
Quelle: Pilze der Heimat I von E. Gramberg
Waldfreund, Pilzbestimmung, Pilze, Waldpilze, Bestimmung Impressum
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Pilze:
Sammel-Anfänger
online Pilzbuch
für Anfänger
Anfänger sollten sich bei der Pilzbestimmung und beim Sammeln der Pilze zuerst
auf ganz wenige Pilze beschränken und dann langsam Stück für Stück eine neue
Pilzart in ihr Repertoire aufnehmen.
die wichtigsten Speisepilze
Wer am Anfang nur wenige Pilze findet, der tut sein Pilzgericht halt mit
gekauften Pilzen aufstocken, das ist immer noch besser, als einen Giftpilz zu
erwischen.
Kaufe dir ein Pilzbuch in Taschenformat, welches du bei Wanderungen im Wald
immer dabei hast und versuche die Pilze am Wegesrand mit dem Pilzbuch zu
bestimmen, die du findest - essbare, wie ungenießbare.
So lernst du dein Auge zu schulen und auf Details der Pilze zu achten, ob es
etwa Röhren- oder Blätterpilze sind, wie die Krempe beschaffen ist, oder
wie ein Pilz im Jugend- oder Altersstadium aussieht.

Ich denke, du solltest vor allem zuerst die sehr giftigen Pilze kennen,
wenigstens aus dem Pilzbuch und wissen, wie sie genau zu bestimmen sind.
Giftpilze
Beispiel: um einen Grünblättrigen Schwefelkopf [giftig] genau von einem
Rauchblättrigen Schwefelkopf [essbar] oder Stockschwämmchen [essbar] zu
unterscheiden, koste ich vorsichtig die zuletzt genannte Arten kurz vor Ort -
sollte sie wirklich mal bitter schmecken, dann wäre es die giftige Art. Nach
meinem Wissensstand gibt es bei diesen
stockschwammartigen Baumpilzen
nur diesen einen giftigen, bitteren Schwefelkopf.

Wenn du also über die Giftpilze genauer Bescheid weißt, dann lerne die
schmackhaften Pilzarten kennen und sammle davon wie schon gesagt erst die
Pilzarten, bei denen du ganz sicher bist.
Mit de Zeit kannst du dann immer mal wieder neue Speisepilze in dein Repertoire
aufnehmen, wobei ich eben mit bedacht von "schmackhaften Pilzen" schrieb und
damit schmackhafte, essbare Pilze meinte. Ich habe mit schon bei so manchem
Experiment mit angeblich gut schmeckenden Pilzen [etwa viele Täublinge] eine
ganze Pilzmahlzeit geschmacklich verdorben.
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